Historisches

Seit Mitte der 60-er Jahre wird der ZK-10 hergestellt und vorwiegend für die Jugendarbeit eingesetzt. Der Bootstyp ist auch bekannt unter dem Namen – 10-riemiger Ruder- und Segelkutter ZK-10 .
Zuerst in Holzbauweise, später dann in der GFK-Ausführung gebaut, entwickelte er sich zum idealen Vereinsboot zur Ausbildung von Jugendlichen in Seemannschaft, Rudern und Segeln. Sein Einsatzbereich erstreckte sich von Anfang an auf Binnengewässer, Haffs, Bodden und küstennahen Gewässern.

Ausdauer, Mut, Beharrlichkeit, Kraft, Gewandtheit, Verantwortung im Team und die Entwicklung des kameradschaftlichen Zusammengehörigkeitsgefühls werden an Bord gefördert.

Gute Staumöglichkeiten schaffen auch ideale Voraussetzungen für längere Wanderfahrten. Durch sein relativ geringes Gewicht für diese Bootsgröße ist der ZK-10 mit wenig Aufwand trailerbar.

Die damaligen Jugendlichen sind mittlerweile aus dem Jugendalter herausgewachsen. Sie haben sich aber die Liebe zu diesem Boot erhalten, sind heute nach wie vor auf dem ZK-10 aktiv und überall in Deutschland anzutreffen. Und sie bilden heute eine neue Generation von Kutterseglern aus.

Mehr Informationen zum ZK-10, seinem Mythos, seiner heutigen Verbreitung, zum heutigen Wettkampfgeschehen, zu aktiven Kutterseglern finden Sie unter anderem unter hier:

Deutscher Seesportverband e.V.

Segelkameradschaft Waren (Müritz) e.V.

Technische Dokumentation ZK-10 Rechlin


Ruder- und Segelkutter ZK-10/W

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